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Abschlu▀fahrt der Alten Herren zur Mosel02.09.2008
Alte Herren von Luciano Tria
Alte Herren auf Tour 2008

Die Alte Herren auf Tour zur Mosel !

Ein Dank gilt dem Planer der Tour Frank Bonert und unserem Betreuer Leo Mitterlehner f├╝rs leibliche Wohl!

Unsere allj├Ąhrliche Tour (vom 29. 8 - 31.8) f├╝hrte uns wieder an die Mosel zu unseren Freunden in Enkirch.Also am Freitag gings um 15.00 Uhr los vom Moerser Bahnhof nach Duisburg,von dort fuhren wir nach Koblenz und von dort nach Bullay. Dann setzten wir mit der F├Ąhre gegen 19.00 Uhr nach Enkirch ├╝ber.Nach leichten Biergenuss w├Ąhrend der Fahrt zu unseren Endziel war doch jeder froh nach dem einschecken ins Hotel was f├╝r das leibliche Wohl zu tun und so gings zum gemeisamen Essen.Nach dem Essen trafen wir uns und fuhren zu einem gem├╝tlichen Ausflug nach Trabentrabach, wo wir mit einen kleinen Kneipen bummel den Tag ausklingen liessen.Am Samstag fuhren wir in die sch├Âne Stadt Bernkastel-Kues wo wir einen sch├Ânen Tag verbrachten mit der Besichtigung der Burg.Der Weg dorthin war nach dem gestrigen Tag f├╝r manchen doch sehr erschwerlich (Bier u.Wein)und nach einen gemeisamen Mittagessen erkundeten wir noch ein bischen die Stadt.Um 15.00 gings dann mit einer 2 Std. Bootsfahrt ├╝ber die Mosel nach Trabentrabach und von dort nach Enkirch.Hier noch einige Zeilen ├╝ber Bernkastel-Kues der einen Ausflug doch wert ist.

Der Stadtteil Bernkastel liegt am Kopfende einer weiten Moselschleife, in der M├╝ndung des Tiefenbachtals, das eng und steil aus dem Hunsr├╝ck herunterf├╝hrt. Kues und Bernkastel, seit 1905 vereinigt, sind durch eine Br├╝cke verbunden. Zur Stadt geh├Âren auch die fr├╝her selbst├Ąndigen Weinorte Andel und Wehlen.


Schon sehr lange ist die Gegend besiedelt, in Kues fand man 1962 ein Dorf aus der Jungsteinzeit (4000 - 3000 vor Chr.), die ├Ąlteste bekannte Siedlung an der Mosel ├╝berhaupt. Sicher haben auch Treverer und R├Âmer hier gelebt, aber die erste urkundliche Erw├Ąhnung f├Ąllt ins 7. Jhdt. Merowinger und Luxemburger waren Herren auf der Burg, bis 1017 der trierische Erzbischof Poppo die Festung zerst├Ârte und dem eigenen Herrschaftsbereich einverleibte. 1277 wurde die heutige Burg Landshut vom Erzbischof Heinrich von Vinstingen erbaut. 1291 erhielt Bernkastel die Stadtrechte von Kaiser Rudolf von Habsburg.

Die Burg ├╝berstand kriegerische Jahrhunderte, fiel dann aber gr├Â├čtenteils dem Brand von 1792 zum Opfer. Als Ruine und Wahrzeichen steht sie heute ├╝ber der Stadt. Vom Beginn der preu├čischen Herrschaft im Rheinland bis in die 60er Jahre war Bernkastel Kreisstadt. Mit der Gebietsreform hat es diese Funktion an Wittlich abgegeben und ist nun Teil des neuen Landkreises Bernkastel-Wittlich, der vom Hunsr├╝ck bis weit in die Eifel reicht.

Hauptattraktion der Stadt ist der bekannte Marktplatz, der mit seinen Fachwerkfronten aus touristischer Sicht den Inbegriff altdeutscher Stadtarchitektur bildet. Nahe bei den beh├Ąbig breiten B├╝rgerh├Ąusern am Markt steht das ulkige Spitzhaus in der Karlsstra├če, das auf winziger Fl├Ąche aufgebaut, schr├Ąg auskragend nach oben w├Ąchst.

Gleich daneben das m├Ąchtige Renaissance-Rathaus von 1608, das auch Gerichtst├Ątte war und noch heute den Pranger mit den Inschriften: Hochgerichtliche Straff und B├╝rgerliche Z├╝chtigung zeigt. Mitten auf dem Marktplatz der Michaelsbrunnen von 1606.

Auch die engen, gepflasterten Seitengassen bieten sch├Âne Fachwerkh├Ąuser und romantische Winkel. Das "Graacher Tor" , das einzige erhaltene Stadttor an der alten Ausfallstra├če nach Graach, beherbergt das Heimatmuseum. Direkt ├╝ber dem Tor und der alten Stadtbefestigung beginnen die Weinberge der Spitzenlage "Doctor", die auch heute noch Bernkastel umrahmen.

Das Moselufer, Gestade genannt, wird beherrscht vom m├Ąchtigen Turm der Pfarrkirche St. Michael, der urspr├╝nglich als hoher Wachtturm der Stadtbefestigung erbaut und erst sp├Ąter mit der Kirche verbunden wurde. Eindrucksvoll stehen auch eine Reihe von m├Ąchtigen Gr├╝nderzeitbauten aus dem vorigen Jahrhundert an der Moselfront und bezeugen den Reichtum der damals durch den Weinhandel aufbl├╝henden Stadt

In Enkirch angekommen bereitetn wir uns auf unser Spiel vor was doch sehr schwierig war (Bier - Wein) also fuhren wir zur Platzanlage unserer Freunde.
Spielbericht:Msv Moers - Morrbach 1 - 1
Sehr motiviert gingen wir in dieses Spiel und doch mussten wir in manchen Situazionen erkennen das das ein oder andere Bier doch die Beine l├Ąhmte und der Gegner in manchen Aktionen schneller war.Doch zu meinen Erstaunen hielten wir gut mit und die Mannschaft hielt das 0 - 0 zur Halbzeit.Nach der Halbzeit pr├Ąsentierte sich die Mannschaft erstaunlich gut und erspielte sich auch ein paar Torchancen die leider nicht genutzt wurden.In der 65.Min. erzielte Morrbach das 1 -0 wobei ein stellungsfehler von L.Tria u. J.M├╝ller dem St├╝rmer nicht am Kopfball hindern konnte. Doch erstaunlicherweise k├Ąmpfte die Mannschaft weiter obwohl (Bier - Wein) uns zu schaffen machten,und gab nicht auf.Nach einem Foul von P.Pibiri gab es Rot f├╝r Paulo doch leider verletzte er sich dabei am Arm, wir w├╝nschen gute Besserung.auch mit zehn Mann erk├Ąmften wir uns das 1 - 1 durch M.Pibiri der nach sch├Âner vorarbeit von U.Plich u. L.Carrion das verdiente Tor erzielte.Am Ende hie├č es unentschieden ein gerechtes Ergebnis. nach dem Spiel liessen wir den Tag aus klingen und fuhren am Sonntag wieder nach Hause.Ich hoffe es hat jedem gefallen ,hier noch mal ein paar Bilder von der Fahrt. Gruss Luciano

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